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Archive for März 2014

Hotel Animagi

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Auf unserem weiteren Weg nutze ich die Chance um endlich einmal wieder im Hotel Animagi einen Zwischenstopp einzulegen. Bei so vielen netten Whippetmädels waren meine Jungs (vom Karnickelabenteuer noch ganz mitgenommen) völlig überfordert. Sie kamen kaum zur Ruhe.

Am Abend blieb Zeit zum Essen und zu langen Gesprächen. Leider war Nisha zu diesem Zeitpunkt noch in der Tierklinik und so war die Stimmung doch etwas gedrückt.

Am nächsten Morgen durften die Spitznasen nach unserem ausgiebigen Frühstück noch ne Runde drehen.

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Whippetparadies

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Ich bin Euch ja noch einen kleinen Nachschlag schuldig. Letzte Woche hab ich meine Zwangsarbeitspause genutzt und war auf einer Fortbildung in Österreich. Auf der Fahrt dorthin musste ich natürlich in München halt machen und der Freimanner/Fröttmaninger Heide einen Besuch abstatten.

Früher ein Bundeswehrübungsgelände, damals jedoch schon verbotenerweise sehr beliebt bei Hundebesitzern (so auch bei mir). Genaugenommen war das unser tägliches Gassigebiet. Abwechslungsreiche Heidelandschaft mit einzelnen Kiefern und Birken, teils in kleinen Hainen angeordnet; teilweise tiefe Panzerfahrspuren, die durch Wasserfüllung zu Biotopen und Hundebademöglichkeiten wurden und natürlich KARNICKEL, DIE Bespassung für die Jungs. Sicher für alle, da sie überall Bauten zur Rettung haben und sicher für die Hunde, da Fläche so weit das Auge reicht.

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2014-03-03 19.42.32

Jeden Abend dasselbe Spiel. Seit Felix nicht mehr hunderprozentig sicher in seinem Kinderbett verstaut ist, wird die Sicherungstür am Treppenabgang geschlossen. Die Hundefütterung findet immer im Anschluß an das Bett-Geh-Ritual von Felix statt. Kind ins Bett, Hunde drängen aus dem Obergeschoß nach unten, Sicherungstür wird geschlossen.

Fütterung

Anschließend wird das Wohnzimmer nach eventuellen essbaren Resten abgesucht und dann verteilen sich die Hunde. Jasper sofort aufs Sofa, Jara in den Hundekorb und Jonas steht innerhalb kürzester Zeit oben an der Treppe vor der Gittertür. Und er steht da, steht da und steht da. Zehn Minuten. Zwanzig Minuten und länger. Er setzt sich auch nicht. Macht sich auch nicht durch sein (sonst ständig nervendes) Fiepsen bemerkbar. Er steht da und wartet stoisch.

Dem Jasper dauert das Anziehen meiner Schuhe schon zu lange und er begibt sich lieber wieder aufs Sofa – jede Sekunde muss sinnvoll genutzt werden und der Teppich im Eingangsbereich ist seiner nicht würdig.

Jonas hingegen steht immer noch…

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